Achtung:
Die Ordination ist am 16.9.2017 wegen Fortbildung geschlossen!     

Nächste Ordination: 18.9.2017 von  9 - 11 und 16 - 18 Uhr.
Danke für Ihr Verständnis!

Ihre Tierärztin
Brigitte Filip


"Ungebetene Gäste"

Zum einen seien hier Flöhe erwähnt, zum anderen die Zecken.

Haben Sie gewußt, dass bei den Flöhen nur 5% am Tier sichtbar sind; die restlichen 95% befinden sich in der Umgebung desTieres in Form von Eiern (50%), Larven (35%) und Puppen (10%)! Deshalb ist es auch so wichtig, nicht nur die Flöhe auf Ihrem Liebling zu behandeln, sondern auch die Umgebung, was sich zugegebenermaßen schwierig gestalten kann....

Flöhe können Parasiten wie z.B. den Bandwurm übertragen und Krankheiten verursachen, wie z.B. die Floh(speichel)allergie. Aber wie Können Sie nun einen Flohbefall an Ihrem Tier bemerken?
Erwachsene Flöhe sieht man oft erst sehr spät im Fell Ihres Lieblings krabbeln (Scheiteln der Haare), deshalb ist es wichtig, auf andere Krankheitszeichen zu achten: Juckreiz, vermehrtes Kratzen, Haarausfall, Krusten und andere Hautschäden. Vielleicht bemerken Sie aber auch kleine, dunkle "Pünktchen" im Fell oder am Schlafplatz Ihres Lieblings! Wenn Sie so ein schwarzes "Pünktchen" auf ein feuchtes Taschentuch drücken und es dann rot verläuft, haben Sie Flohkot gefunden! Jetzt ist dringendes Handeln angesagt! Bezüglich Vorteile diverser Präparate für Ihr Tier (spot-on Lösungen, Tabletten, Bänder) und deren Wirkdauer (4 Wochen bis zu 3 Monaten!) berate ich Sie gerne! Auf die Umgebungsbehandlung darf bitte nicht vergessen werden - die ist zeitaufwendig und teilweise auch schwierig zu bewerkstelligen - aber wir finden eine Lösung:)!

Bei der anderen Art der ungebetenen Gäste seien die Zecken erwähnt.
Zecken sind nicht nur für uns Menschen gefährlich, sondern auch für unsere Haustiere! Sie übertragen Krankheiten wie Borreliose, Babesiose, Anaplasmose und Hämoplasmose, die sehr tragisch verlaufen können! Es ist wichtig, prinzipiell einen Zeckenbefall Ihres Lieblings zu verhindern - beispielsweise - ähnlich wie oben schon erwähnt - durch spot-on Lösungen, Tabletten oder Bänder. Neu am Markt sind jetzt sowohl spot-ons, als auch Tabletten mit einem Langzeitschutz von bis zu 12 Wochen! Zum anderen kann eine Impfung Ihren Hund gegen Borreliose schützen!

Weitere Informationen zu den "ungebetenen Gästen finden Sie unter: www.zecken-und-flohfrei.de

In diesem Sinne, wünsche ich Ihnen und Ihrem Liebling einen parasitenfreien Herbst:)!

Ihre Tierärztin
Brigitte Filip


























































                                           


      

                   




 






         


           
 
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